Die MBS gedenkt der Reichspogromnacht
„Der 9. November ist der Tag, an dem organisierte Schlägertrupps jüdische Geschäfte, Gotteshäuser und andere Einrichtungen in Brand setzten. Es ist der Tag, an dem Tausende Jüdinnen und Juden misshandelt, verhaftet oder getötet wurden. Spätestens nun konnte jeder in Deutschland sehen, dass Antisemitismus und Rassismus bis hin zum Mord staatsoffiziell geworden waren. Diese Nacht war das offizielle Signal zum größten Völkermord in der Geschichte.“ (Landeszentrale für politische Bildung)
Die MBS gedenkt dieser Ereignisse mit einer Reihe von Veranstaltungen und Workshops, an denen traditionell die Schülerinnen und Schüler der 13. Jahrgangsstufe teilnehmen.
Die Veranstaltung „Zwei deutsche Familiengeschichten“ (siehe Abbildung) wird in diesem Rahmen an der MBS stattfinden. Dabei werden die Geschichten zweier deutscher Familien – eine jüdisch, die andere nicht-jüdisch – vorgestellt.



