Sprachförderung

– Ausländische Staatsangehörigkeit: 175 Schülerinnen und Schüler aus 45 Nationen
– Anteil der Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund (d.h. nichtdeutsche Staatsangehörigkeit u./o. nicht in D geboren u./o. Familiensprache nicht deutsch): 53,6%
– Anteil der Schülerinnen und Schüler mit nichtdeutscher Familiensprache: 46,2 %

Aufgrund des vergleichsweise hohen Anteils von Schülerinnen und Schülern, für die die deutsche gymnasiale Bildungssprache den Charakter einer Zweitsprache hat, stellt die Sprachförderung im Fachunterricht der gymnasialen Oberstufe einen besonderen pädagogischen Schwerpunkt unserer schulischen Arbeit dar.

Die gezielte Förderung erfolgt unter anderem durch:
– Lernlabore (2 stündig für alle SuS der E-Phase, Einwahl im 3 Wochen-Rhythmus, Angebot: themengebundene Workshops (insbes. Mathematik, Deutsch/Sprache, Lern- u. Arbeitstechniken) und fachgebundene Lernlabore, in die sich die SuS mit ihren eigenen Themen einwählen; Orientierungshilfe für die Einwahl: Feedbackbögen und Lernstandserhebungen im Fachunterricht (Mathematik/Deutsch)

– Deutsch als Zweitsprache mit dem Schwerpunkt „Bildungs- und Schriftsprache in der Oberstufe“ (jahrgangsübergreifend)

– LRS-Förderkurse (jahrgangsübergreifend)